3/28/2012


Invisible


Etwas legt sich nachts, im Dunkeln, auf mein Kissen
und ein Wohlgeruch durchflutet meinen Raum.
Ich wollt es sehen, einmal fühlen, um zu wissen,
doch am Tag ist nichts mehr übrig, als ein Traum.

Jede Nacht bin ich erfüllt von diesem Duft.
Ich schließ das Fenster und ergeb mich ganz und gar,
atme Sehnsucht ein, sie schwebt dann in der Luft,
doch am Tag ist das Aroma nicht mehr wahr.

Etwas legt sich nachts, im Dunkeln, auf mein Kissen
und ein Wohlgeruch durchflutet meinen Raum.
Ich wollt es sehen, einmal fühlen, um zu wissen,
doch am Tag ist nichts mehr übrig, als ein Traum.



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