Invisible
Etwas
legt sich nachts, im Dunkeln, auf mein Kissen
und
ein Wohlgeruch durchflutet meinen Raum.
Ich
wollt es sehen, einmal fühlen, um zu wissen,
doch
am Tag ist nichts mehr übrig, als ein Traum.
Jede
Nacht bin ich erfüllt von diesem Duft.
Ich
schließ das Fenster und ergeb mich ganz und gar,
atme
Sehnsucht ein, sie schwebt dann in der Luft,
doch
am Tag ist das Aroma nicht mehr wahr.
Etwas
legt sich nachts, im Dunkeln, auf mein Kissen
und
ein Wohlgeruch durchflutet meinen Raum.
Ich
wollt es sehen, einmal fühlen, um zu wissen,
doch
am Tag ist nichts mehr übrig, als ein Traum.
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